Hier offenbare ich dir meine Schattenseite: Hautnah und schonungslos ehrlich.
Schattenseite: Kritikfähigkeit
Zu meinen Schattenseiten gehört meine Kritikfähigkeit, an der ich arbeiten sollte. Bei besonders emotionaler Kritik brauche immer eine Weile, bis die Kritik sacken konnte und ich mit Abstand sachlich darüber nachdenken kann. Doch, in der Situtaion selbst kann es sein, dass ich mich verschließe oder sehr ablehnend bin. Hingegen kann ich mit konstruktiver Kritik sehr gut umgehen und diese auch für mich annehmen.
Schattenseite: Chaos
Beruflich arbeite ich sehr strukturiert und bin ziemlich gut organisiert – allerdings sieht es privat anders aus: ich neige dazu Chaos zu verbreiten und mein Zeug rumliegen zu lassen. So hatte ich die Angewohnheit, meinen Schlüssel und Geldbeutel in Töpfe, die auf dem Herd standen, oder auf die Herdplatte selbst zu legen. Keine Sorge, die Töpfe waren immer sauber und leer. Und nein, ich hatte nicht vor diese Dinge zu kochen. Inzwischen nutze ich ein Schlüsselbrett, aber der Geldbeutel fliegt immer noch überall rum.
Meiner chaotischen Schattenseite zum Dank, wird mein Leben nie langweilig. Oftmals bin ich auf der Suche nach allem Möglichen: wie dem Geldbeutel, wenn ich los will. Auch meine Uhr liegt gerne an unterschiedlichen Stellen.
Schattenseite: Tollpatschigkeit
Ich schaffe es außerordentlich gut, mir meine eigenen Füße „zu brechen“. Inzwischen kann ich gar nicht mehr zählen, wie oft ich vor Türen, Schrankecken, Bettkästen und und und gerannt bin. Das schlimme ist, dass es immer sehr schmerzhafte Erfahrungen sind. Mal schlage ich mir die Augenbraue auf, mal die Oberlippe. Blaue Flecke und kleine Prellungen geschehen mir praktisch wöchentlich. Eine wirklich sehr unangenehme Schattenseite.
Schattenseite: Detailverliebtheit
Gerne neige ich dazu mich in Details zu verlieren und kein Ende zu finden. So wollte ich etwas über Atome nachschlagen und verlor mich drei Tage lang in Quarks und Neutrinos – wahnsinnig spannend, aber letztlich gehört es zu der Kategorie „Unnützes Wissen“, von dem ich inzwischen auch vieles wieder vergessen habe.
Schattenseite: Übertreibungen
Ich neige zu Übertreibungen, wenn ich etwas erzähle. Warum kann ich selbst nicht genau sagen, aber mein Hirn findet es vermutlich super ein wenig kreativer über Dinge und Erlebnisse zu sprechen – das erklärt vielleicht auch meinen Hang zur Fantasy.
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