So kam ich zum Schreiben oder mein Weg zur Schriftstellerin:
Mit 17 Jahren wurde ich ein Stift im Handwerk. Heute nennt man Stifte: Lehrlinge oder Azubis.
Zwar hatte ich in jungen Jahren eine Zeit, in der unmengen Gedichte nur so aus mir
herausflossen, aber eine Schriftstellerin war ich deshalb noch lange nicht.
Auch die vielen Grußkarten und Geburtstagskarten, die ich nach wie vor gerne mit ein paar hübschen Zeilen versehe, änderten nichts daran, dass ich keine Schriftstellerin war.
Allerdings hatte ich immer große Freude an unserer Sprache, da sie bildhaft, ausdrucksstark und voller spannender Bedeutungen ist: wie das Wort „enttäuscht“ (das Ende einer Täuschung – fantastisch oder?).
Tatsächlich hatte ich nie den Gedanken, dass ich jemals eine Schriftstellerin sein könnte.
Wie ich zur Schriftstellerin wurde?
Tja, so geanau kann ich das gar nicht sagen .Irgendwann hatte ich den plumpen Einfall für eine Geschichte. Ein paar Tage später schrieb ich einfach im Word los. Die Geschichte wuchs und so suchte ich ein Autorenprogramm, dass die Datei in die richtigen Formate bringen konnte, ohne dass man dazu eine Astronautenausbildung benötigte.
Aus einer Idee wuchs eine fantastische Urban Fantasy Buchreihe, die du überall kaufen kannst.
Ist es schwer ist eine Schriftstellerin zu sein?
Es ist nicht so schwer, seine Idee in Worte zu fasssen, viel schwerer ist es, sich die Zeit für das Schreiben zu nehmen. Der Tag hat 24 Stunden und da kann man strampeln, wie man will, daran lässt sich nichts ändern.
Ich denke, jeder der nebenberuflich Bücher schreibt, kann davon ein Lied singen: wie gern man öfter schreiben möchte, wie gern man mehr Zeit hätte, Lesungen zu veranstalten oder mit anderen Autoren zu netzwerken, gemeinsame Projekte auf die Beine zu stellen, Social Media Posts zu erstellen – und doch: Der Tag hat 24 Stunden. Das ist die Realität.
Das Schreiben selbst ist nicht schwer – eher das ganze drumherum, was der Leser nicht sieht.
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